Wu Song – Entspannung, die mit Spannung beginnt

Eine besondere Erfahrung aus meinem Shaolin-Qigong-Training Als ich vor einigen Jahren begonnen habe, mich intensiver mit Qigong und den Shaolin-Künsten zu beschäftigen, habe ich vieles kennengelernt, was für mich zunächst ungewohnt war. Denn wer sich mit asiatischen Kampf- und Bewegungskünsten beschäftigt, lernt nicht nur Bewegungen. Man begegnet einer anderen Denkweise. Einer anderen Vorstellung davon, wie Körper, Geist, Atmung, Aufmerksamkeit, Kraft und Entspannung miteinander verbunden sind. Und genau deshalb möchte ich an dieser Stelle etwas vorstellen, das für mich besonders interessant geworden ist: Wu Song.

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Bewegung statt Sport – warum dein Körper Bewegung braucht

Du musst kein Sportler sein, um dich zu bewegen Wenn Menschen das Wort Sport hören, passiert manchmal etwas Interessantes. Gerade bei älteren Menschen habe ich das in vielen Gesprächen erlebt: Kaum fällt das Wort Sport, geht innerlich eine Tür zu. „Ich habe noch nie Sport gemacht.“ „Das kann ich nicht.“ „Dafür bin ich zu alt.“ „Ich habe viel zu viel Gewicht.“ „Dann bekomme ich bestimmt Muskelkater.“ „Ich könnte mich verletzen.“ Und manchmal kommen gleich zehn weitere Gründe hinterher. Natürlich gibt es Menschen, die tatsächlich körperliche Einschränkungen oder Handicaps haben und deshalb bestimmte Bewegungsformen nicht ausüben können. Aber auch dann bedeutet das nicht, dass Bewegung keine Möglichkeit ist. Vielleicht ist genau hier eine andere Sprache hilfreich: Nicht Sport. Bewegung. Denn Bewegung muss nicht bedeuten, dass ich jogge, schwitze, Gewichte stemme oder mich bis an meine körperliche Grenze bringe. Bewegung kann sehr viel mehr sein. Und sie kann dort beginnen, wo ich heute gerade stehe.

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Schlaf – warum dein Körper nachts mehr tut, als du denkst

Was Schlafmangel mit mir macht Wenn ich zu wenig oder schlecht geschlafen habe, brauche ich morgens lange, bis ich wirklich klar werde. Manchmal fühlt sich das an wie eine Art Brain Fog. Ich will etwas machen und plötzlich ist der Gedanke weg: „Was wollte ich jetzt eigentlich machen?“ Dazu kommt körperliche Energielosigkeit. Ich bin lustloser und habe deutlich weniger Antrieb. Besonders die ersten ein bis zwei Stunden des Tages können sich dann völlig anders anfühlen als nach einer guten Nacht. Und genau deshalb habe ich mich irgendwann intensiver mit der Frage beschäftigt: Was kann ich selbst tun, um meine Schlafqualität zu verbessern? Dabei bin ich immer wieder auf einen Zusammenhang gestoßen, der sich auch durch meine anderen Themen zieht: Schlaf, Stress, Nervensystem und Stoffwechsel gehören zusammen.

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Anti-Stress-Ernährung – kann Ernährung zu mehr innerer Ruhe beitragen?

Wenn wir über Ernährung sprechen, denken wir meistens zuerst an Gewicht, Kalorien oder Blutzucker. Ich sehe Ernährung inzwischen viel umfassender. Ernährung ist für mich eine der Grundlagen eines gesunden Lebenskonzeptes. Sie steht nicht isoliert da. Was und wie wir essen, kann viele Bereiche unseres Lebens beeinflussen – unseren Blutzucker, unsere Energie, unsere Verdauung, unseren Schlaf und auch unser persönliches Stressempfinden. Deshalb gehört für mich auch eine sogenannte Anti-Stress-Ernährung zu einer ganzheitlichen Ernährungsumstellung. Nicht als kompliziertes Programm. Sondern als eine Sammlung ganz normaler Lebensmittel und Gewohnheiten.

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Mahlzeitenrhythmus: Warum unser Körper regelmäßige Zeiten liebt

Unser Körper ist ein faszinierendes System. Und eines habe ich im Laufe meiner eigenen Ernährungsumstellung immer wieder festgestellt: Unser Körper liebt Rhythmus. Nicht nur beim Schlafen und Aufstehen. Auch beim Essen können regelmäßige Abläufe Orientierung geben. Für mich wurde der Mahlzeitenrhythmus deshalb zu einem wichtigen Bestandteil meiner Ernährung – und zu einem Baustein auf dem Weg zu mehr innerer Ruhe.

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12 Phasen des Burnouts

Warum es wichtig ist, Burnout zu verstehen Burnout kann jeden treffen. Ob du beruflich stark engagiert bist, viel Verantwortung in der Familie trägst oder einfach das Gefühl hast, ständig unter Druck zu stehen – es ist wichtig, die Anzeichen von Burnout zu kennen und zu verstehen.

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Gesunder Schlaf

Guter Schlaf ist essentiell für unsere Gesundheit. Er hilft uns, uns zu erholen, Energie zu tanken und den Geist zu klären.

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Selbstliebe im Alltag

Selbstliebe im Alltag zu praktizieren bedeutet, sich kontinuierlich der eigenen Bedürfnisse bewusst zu sein und sich aktiv für das eigene Wohlbefinden zu engagieren. Es erfordert eine ständige Achtsamkeit für die eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen. Um Selbstliebe in den Alltag zu integrieren, können verschiedene praktische Schritte unternommen werden.

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Warum ist Selbstliebe wichtig ?

Selbstliebe ist von essenzieller Bedeutung, da sie einen weitreichenden Einfluss auf nahezu alle Facetten unseres Lebens ausübt. Die Wichtigkeit der Selbstliebe lässt sich durch mehrere Gründe verdeutlichen, die ihre Auswirkungen auf das persönliche Wohlbefinden und die Lebensqualität hervorheben.

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