Bewegung

Bewegung bedeutet nicht automatisch Sport.
Unser Körper ist dafür gemacht, sich zu bewegen – und oft sind es gerade die kleinen, regelmäßigen Bewegungen im Alltag, die einen Unterschied machen können.

Beiträge zum Thema Bewegung

Eine besondere Erfahrung aus meinem Shaolin-Qigong-Training Als ich vor einigen Jahren begonnen habe, mich intensiver mit Qigong und den Shaolin-Künsten zu beschäftigen, habe ich vieles kennengelernt, was für mich zunächst ungewohnt war. Denn wer sich mit asiatischen Kampf- und Bewegungskünsten beschäftigt, lernt nicht nur Bewegungen. Man begegnet einer anderen Denkweise. Einer anderen Vorstellung davon, wie Körper, Geist, Atmung, Aufmerksamkeit, Kraft und Entspannung miteinander verbunden sind. Und genau deshalb möchte ich an dieser Stelle etwas vorstellen, das für mich besonders interessant geworden ist: Wu Song.
Du musst kein Sportler sein, um dich zu bewegen Wenn Menschen das Wort Sport hören, passiert manchmal etwas Interessantes. Gerade bei älteren Menschen habe ich das in vielen Gesprächen erlebt: Kaum fällt das Wort Sport, geht innerlich eine Tür zu. „Ich habe noch nie Sport gemacht.“ „Das kann ich nicht.“ „Dafür bin ich zu alt.“ „Ich habe viel zu viel Gewicht.“ „Dann bekomme ich bestimmt Muskelkater.“ „Ich könnte mich verletzen.“ Und manchmal kommen gleich zehn weitere Gründe hinterher. Natürlich gibt es Menschen, die tatsächlich körperliche Einschränkungen oder Handicaps haben und deshalb bestimmte Bewegungsformen nicht ausüben können. Aber auch dann bedeutet das nicht, dass Bewegung keine Möglichkeit ist. Vielleicht ist genau hier eine andere Sprache hilfreich: Nicht Sport. Bewegung. Denn Bewegung muss nicht bedeuten, dass ich jogge, schwitze, Gewichte stemme oder mich bis an meine körperliche Grenze bringe. Bewegung kann sehr viel mehr sein. Und sie kann dort beginnen, wo ich heute gerade stehe.

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Was ist ein Boreout und wieso kann das tödliche Langeweile bedeuten? Chronische Langeweile ist nicht nur unangenehm, sondern auch ein echtes Gesundheitsrisiko.
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