Anti-Stress-Ernährung – kann Ernährung zu mehr innerer Ruhe beitragen?

Wenn wir über Ernährung sprechen, denken wir meistens zuerst an Gewicht, Kalorien oder Blutzucker. Ich sehe Ernährung inzwischen viel umfassender. Ernährung ist für mich eine der Grundlagen eines gesunden Lebenskonzeptes. Sie steht nicht isoliert da. Was und wie wir essen, kann viele Bereiche unseres Lebens beeinflussen – unseren Blutzucker, unsere Energie, unsere Verdauung, unseren Schlaf und auch unser persönliches Stressempfinden. Deshalb gehört für mich auch eine sogenannte Anti-Stress-Ernährung zu einer ganzheitlichen Ernährungsumstellung. Nicht als kompliziertes Programm. Sondern als eine Sammlung ganz normaler Lebensmittel und Gewohnheiten.

0 Kommentare

Mahlzeitenrhythmus: Warum unser Körper regelmäßige Zeiten liebt

Unser Körper ist ein faszinierendes System. Und eines habe ich im Laufe meiner eigenen Ernährungsumstellung immer wieder festgestellt: Unser Körper liebt Rhythmus. Nicht nur beim Schlafen und Aufstehen. Auch beim Essen können regelmäßige Abläufe Orientierung geben. Für mich wurde der Mahlzeitenrhythmus deshalb zu einem wichtigen Bestandteil meiner Ernährung – und zu einem Baustein auf dem Weg zu mehr innerer Ruhe.

0 Kommentare

Was tut mir gut? – Lerne wieder, auf deinen Körper zu hören

Eine Ernährungsumstellung ist kein Schalter, den du einfach umlegst. Du wirst verschiedene Prozessschritte durchlaufen und dabei nach und nach herausfinden, welche Lebensmittel und welche Gewohnheiten dir wirklich guttun. Und genau das ist für mich einer der spannendsten Teile einer Ernährungsumstellung: Du lernst deinen eigenen Körper wieder neu kennen. Denn viele Menschen haben verlernt, auf die Signale ihres Körpers zu hören.

0 Kommentare

Ernährungsumstellung: Was bedeutet das eigentlich – und wie gelingt sie in der Praxis?

Deine Ernährung muss zu deinem Leben passen. Was für den einen Menschen wunderbar funktioniert, kann für einen anderen völlig ungeeignet sein. Wir haben unterschiedliche Vorlieben, unterschiedliche Lebensumstände, unterschiedliche Gewohnheiten und unterschiedliche gesundheitliche Voraussetzungen. Deshalb glaube ich nicht an die eine perfekte Ernährung für alle. Ich glaube vielmehr daran, dass wir lernen dürfen, unsere Ernährung immer besser kennenzulernen und herauszufinden: Was bekommt mir? Was tut mir gut? Was hält mich satt? Was schmeckt mir? Und womit kann ich langfristig leben?

0 Kommentare