Wissensjournal

Auf einen Blick...

Was mich geprägt hat

In meinem Leben gibt es verschiedene Wege und Erfahrungen, die mich geprägt haben. Auf den ersten Blick kommen sie aus unterschiedlichen Bereichen. Für mich gehören sie jedoch durchaus zusammen.

Dazu gehören unter anderem Shaolin-Kung-Fu, Buddhismus, Yoga und Ayurveda, aber auch Bewegung und die Natur.

Shaolin-Kung-Fu

Das Jahrestraining im Shaolin-Kung-Fu habe ich inzwischen abgeschlossen. Was ich dort gelernt und erfahren habe, begleitet mich aber weiterhin.

Für mich war Kung-Fu nie nur eine Frage von Bewegung oder Technik. Die Verbindung von körperlichem Training, Konzentration, Disziplin und den dahinterstehenden philosophischen Gedanken hat mich sehr angesprochen.

Dabei bin ich auch intensiver mit buddhistischen, daoistischen und konfuzianischen Gedanken in Berührung gekommen.

Buddhismus, Yoga und Ayurveda

Der Buddhismus ist für mich keine isolierte Säule, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs.

Auch Yoga und Ayurveda sehe ich nicht losgelöst davon. Für mich ergeben sich zwischen diesen unterschiedlichen Traditionen und meinen eigenen Erfahrungen viele Verbindungen – gerade wenn es um die Beziehung zwischen Körper, Geist, Lebensweise und innerer Haltung geht.

Ich finde es spannend, solche Verbindungen zu entdecken und mich mit unterschiedlichen Perspektiven auseinanderzusetzen.

Bewegung und Natur

Bewegung gehört ebenfalls zu meinem Leben. Ich habe im Laufe der Jahre ganz unterschiedliche Bewegungsformen kennengelernt – vom Westernreiten über Kraft- und Ausdauertraining bis hin zum Kampfsport.

Heute gehe ich besonders gerne Nordic Walking. Dabei verbinde ich Bewegung mit etwas, das mir genauso wichtig ist: draußen in der Natur zu sein, zur Ruhe zu kommen und bewusster wahrzunehmen.

Was daraus entstanden ist

Vielleicht ist genau das der gemeinsame Kern all dieser Erfahrungen:

Ich möchte verstehen, was Menschen bewegt – körperlich, mental und in ihrer Lebensweise.

Ich schaue gerne über einzelne Fachgebiete hinaus, entdecke Zusammenhänge und lasse mich auch auf Wissen ein, das aus unterschiedlichen Traditionen kommt.

Dabei muss für mich nicht alles dasselbe Gewicht haben. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind etwas anderes als überliefertes Erfahrungswissen oder meine eigene Erfahrung.

Aber ich finde: Man darf sich damit beschäftigen, Fragen stellen, Zusammenhänge entdecken und für sich selbst herausfinden, was davon Bedeutung bekommt.

Das passt für mich auch sehr gut zum Wissensjournal.